Ruderkurs 2010

Rudern, ein Sport für Dich

Dossier zum Ruderkurs 2010

Ein Sport, der Spass macht.
Du steigst ins Boot, allein oder zusammen mit anderen. Du legst dich in die Riemen, tauchst die Ruderblätter präzis ins Wasser,
gleitest mit rhythmischen Bewegungen laut­los über das Wasser. Du spürst den Wind auf der Haut, atmest die reine Luft ein.
Dein Körper ist angespannt, aber Du empfindest die Anstrengung als angenehm. Mit kräf­tigen Zügen jagst Du dem Ziel zu und
bist befriedigt über die eigene Leistung. Das ist die Faszination des Ruderns.

Über 7000 Schweizerinnen und Schweizer zwischen 13 und 80 Jahren üben aktiv den Rudersport aus. Viele von ihnen tun
es wettkampfmässig, viele betreiben diesen Sport aber einfach als reines Freizeitvergnügen.

Rudern als Freizeitsport
Du kannst Rudern ohne jeden Leistungszwang ausüben, einfach zum Spass oder als Kon­di­tions­training.
Rudertouren auf Seen und Flüssen, Wanderrudern oder Orientie­rungs­fahrten bieten einen Hauch von Abenteuer und erlauben es dir,
die Freizeit zu­sam­men mit anderen gleich gesinnten Jugendlichen oder Erwachsenen zu ver­brin­gen.
Die „Freizeitrudersaison“ dauert vom Frühling bis in den späten Herbst.

Faszination Rudern
Rudern ist eine zyklische Sportart: Die einzelnen Bewegungszyklen fügen sich harmo­nisch – ohne Anfang und Ende – aneinander.

menicon Rudern ist eine Ganzkörpersportart
menicon Rudern ist eine zyklische Sportart
menicon Rudern ist eine Kraftausdauersportart

Ausdauer
Rudern ist wie zum Beispiel Laufen oder Schwimmen eine zyklische Sportart, in der sich der gleiche Bewegungszyklus fortlaufend wiederholt.
Aus diesem Grund nimmt beim Rudern die Ausdauer eine zentrale Position ein.

Kraft
Im Gegensatz zur allgemein ver­breiteten Vorstellung sind es nicht allein die muskel­be­pack­ten Arme und Beine die zäh­len:
die Schlüsselposition beim Rudern nimmt die Rumpf­­mus­kulatur ein. Nur bei guter Sta­bilisierung im Rumpfbereich kann
die von Bei­nen und Ar­men entwickelte Kraft auch wirk­lich in Vortrieb umgesetzt werden. Der Gross­teil der ru­dertechnischen
Fehler und Fehlbelastungen ist eine direkte Folge mangelnder Rumpf­stabilisationsfähigkeit.

Beweglichkeit und Schnelligkeit
Beweglichkeit ist eine weitere Voraussetzung für eine gute Rudertechnik. Der Schnel­lig­keit kommt im Rudersport
vor allem im Wettkampf und dort be­son­ders im Startbereich eine Bedeutung zu.

Rudern lernen
Wer rudern lernen möchte, bedarf sachkundiger Anleitung. Vorrangige Zielsetzungen sind, den Ler­nenden die Faszination
und die Vielfalt dieser Sportart näher zu brin­gen und ihnen Grundlegenden Elemente zu vermitteln, die es ihnen ermöglichen,
diese Sportart selbst­stän­dig auszuüben und mit anderen im Mannschaftsboot zu rudern.

Das heisst:

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Die Grundlagen der Rudertechnik wurden erarbeitet.

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Es besteht eine hinreichende Sicherheit im Umgang mit dem Bootsmaterial

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Das Fahrverhalten auf dem Wasser ist klar

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Die Wettersituation kann richtig eingeschätzt werden

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Boots- und Bewegungsgefühl zu vermitteln, die als Voraussetzungen für eine Op­ti­mierung
der Effektivität der Technik anzusehen sind. 

Die Absicht des Grundkurses besteht nicht nur darin, möglichst schnell zum Erfolg zu kommen son­dern das Erlernen des
Ruderns selbst soll bereits  zu einem unvergess­lichen Er­lebnis werden.

Falls wir Ihr Interesse geweckt haben lesen sie weiter.

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